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Preis in Deutschland: 17,80 €, Österreich: 18,60€, Schweiz: 31,00 CHF
Der Begriff „Zeolith“ wurde 1756 von Cronstedt geprägt und bedeutet "kochende Steine“. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat der Zeolith – oder besser: haben die Zeolithe – unseren Alltag erreicht. Sie sind heutzutage in Waschmitteln enthalten, spielen als Katalysatoren eine wichtige Rolle, bei der Herstellung von Benzin und sind wesentlicher Bestandteil in so profanen Dingen wie Katzenstreu – kurz: Sie sind aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken.
Bei Sammlern sind Zeolithe heiß begehrt – und zwar in jeder Hinsicht. Manche wegen ihrer Seltenheit, aber die meisten wegen ihrer besonderen Ästhetik. Natürliche Zeolithe bilden oft prächtige Kristalle. Die besten Stücke finden Sie in dieser Monographie.
Seit 1756:
Die Erfolgsgeschichte einer Mineralgruppe Seite 6
„Zeolithfundstelle“ Deutschland Seite 29
Harz, Niedersachsen, Hessisches Bergland,
Vogelsberg, Hessen, Rhön, Thüringer Wald,
Erzgebirge, Hassberge, Unterfranken,
Oberpfalz, Bayrischer Wald,
Hegau (Baden Württemberg),
Kaiserstuhl im Breisgau,
Pfalz und Saar-Nahe-Gebiet,
Eifel, Westerwald, Odenwald
Zeolithe finden in Europa Seite 41
Nordatlantische Basaltprovinz, Grönland,
Island, Färöer, Irland, Schottland,
Schottische Inseln, England, Norwegen,
Schweden, Finnland, Rußland, Polen,
Tschechien, Slowakien, Ungarn,
Österreich, Schweiz, Italien, Spanien,
Portugal, Frankreich, Zypern
Zeolithe – Vorkommen im „Rest der Welt“ Seite 50
Kanada, Alaska (USA), Washington (USA),
Idaho (USA), Oregon (USA), Kalifornien (USA),
New Jersey (USA), Colorado (USA),
Minnesota (USA), Virginia (USA),
Costa Rica, Brasilien, Argentinien, Antarktis,
Afrika: Marokko, Namibia, Südafrika,
Australien, Neuseeland,
Asien: Sibirien (Rußland), Kasachstan, Japan
Zeolith-Galerie Seite 57
Indien – Zeolithe aus dem Dekkan Trapp Seite 64
Neue Fundstelle im Westerwald Seite 92
Die Bay of Fundy in Kanada Seite 94
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