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Katzengold und Silberfisch – Die Namen der Steine (01/2011)

Im Naturhistorischen Museum Wien läuft noch bis zum 3. Mai 2011 die Schau „Katzengold und Silberfisch“, auf den Spuren des gleichnamigen Buches von Robert Krickl (→Buchtipp). Die Besucher werden auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Namenskunde ins Tier- und Mineralreich geführt, ein Muß für alle Tier-
und Mineralienliebhaber!
Beispiele sind das nach dem Kolkraben benannte schwarze Vanadiummineral Corvusit; der nach der Bachforelle benannte „Forellenstein“, ein Riebeckit-gneis aus Niederösterreich; oder eine an die typisch gepunkteten Starenfedern erinnernde Achatvarietät, die als „Starstein“ beschrieben ist; mit Tierfellen verglichene Handelsbezeichnungen wie Dalmatinerjaspis, Zebrastein, Tigererz und Leopardenjaspis. Des weiteren durch bestimmte Einschlüsse hervorgerufene optische Effekte, die als Katzenauge, Tigerauge und Falkenauge bezeichnet werden. Oder wußten Sie schon, dass die Bezeichnung Serpentin vom lateinischen Wort serpens für Schlange kommt, oder dass der Kermesit wegen seiner roten Farbe nach der Kermes-Schildlaus benannt ist? Darüber hinaus werden auch einige „Fliegende Juwelen“ aus dem weltweit ersten Mineralien-Insektarium von Vision of Nature zu sehen sein.
Buchtipp: Robert Krickl: Katzengold und Silberfisch. Von Mineralen, die nach Tieren und Tieren, die nach Mineralen benannt wurden. Verlag Brüder Hollinek, Purkersdorf, ISBN 978-3-85119-324-5 (Dez. 2010).

 

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