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Verwunderung haben auf den Münchner Mineralientagen im Oktober 2010 einige dicktafelige grüne Beryllkristalle aus China hervorgerufen. Der Habitus und die Vergesellschaftung entsprechen derjenigen vom Xuebaodíng, als Fundort wurde allerdings ein Phantasieort in Nordchina angegeben. Es besteht ein dringender Verdacht, dass es sich bei den grünen Exemplaren um thermisch behandelte („gebrannte") Kristalle vom Xuebaoding handelt.

Dem Verfasser hatte man bereits bei einem Besuch im Frühjahr 2009 in der Universität Beijing mehrere geschliffene Beryllkristalle vom Xuebaoding gezeigt, deren ursprünglich hellblaue Färbung durch thermische Behandlung in einen olivgrünen Farbton verändert wurde.
Weil die in München angebotenen Kristalle den gleichen Farbton aufweisen, ist eine gleichartige thermische Behandlung anzunehmen. Es handelt sich mit Sicherheit um keine natürliche Farbe im Sinne von Heliodor.

 

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