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Porzellan – das Weiße Gold

Porzellan wird auch das „Weiße Gold“ genannt. In China gelang seine Herstellung bereits im Jahr 620, man hielt die Methode aber lange geheim. Heute wird Porzellan – neben dem allgegenwärtigen Essgeschirr – in vielen Zweigen der Industrie und Technik als Isolator, Labortiegel etc. verwendet. Doch Porzellan ist heute nicht mehr gleich Porzellan, es gibt für die unterschiedlichsten Anwendungszwecke vielfältigste Variationen und Rezepturen.
Dieser enormen Vielfalt in Aussehen und Anwendung des „Weißen Goldes“ ist die diesjährige Sonderausstellung im Münchner Museum Reich der Kristalle gewidmet.


Die Rohstoffe zur Porzellanherstellung, Feldspat, Quarz und Kaolin, werden erläutert und in hervorragenden Schaustufen gezeigt. Am Beispiel der weltweit einmaligen Mineralfundstelle Hagendorf in Bayern wird auch demonstriert, welch einzigartige Sammlermineralien beim Abbau des eigentlich so einfachen Porzellan-Rohstoffs Feldspat auftauchen können.
Eine besondere Beziehung bestand schon immer zwischen den Porzellan-Manufakturen und dem Bergbau, der ja die Rohstoffe für das Weiße Gold liefert. Porzellanfiguren von Bergleuten und ganze Bergbau-Szenen zählen daher zum wertvollsten Sammelgut der Porzellansammler. Eine der größten Sammlungen der schönsten Figuren der Manufakturen Nymphenburg, Meißen und Fürstenberg zeigt nun die neue Sonderschau im Reich der Kristalle der Mineralogischen Staatssammlung München.
Ort: Museum Reich der Kristalle, Theresienstr. 41, 80333 München. Geöffnet: Di-Fr 13-17, Sa+So/Fei 10-17 Uhr.
http://mineralogische.staatssammlung.userweb.mwn.de

Presse6

 

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