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Liebe Lapis-Leser!

Sammeln ist weit mehr als nur Aufheben, Kaufen, Anhäufen und Verstauen. Dies sehe ich immer wieder, wenn mir Sammlungen gezeigt werden oder wenn man mich ruft, um Nachlässe zu begutachten und zu bewerten. Was man da oft zu sehen bekommt, ist manchmal kaum zu glauben – und oft auch nicht mehr zu identifizieren!

Sammeln, Ordnen, Aufbewahren, Ausstellen

Wie wichtig es ist, alle Stücke genau mit der Angabe des Fundortes und des Minerals und eventuell auch der Begleitmineralien zu beschriften, darüber wurde in LAPIS schon oft geschrieben. Ebenso wichtig ist aber auch eine zweckmäßige Ordnung und Aufbewahrung. Nur so ist ein schneller Zugriff auf die Stücke möglich. Und dann steht auch einer häufigeren Beschäftigung mit den Stücken – und der Freude an den Mineralien – nichts mehr im Wege.
Wie man dies umsetzen und die eigene Sammlung sichern kann, lesen Sie in diesem Heft – in der neuesten Folge der „Tips und Tricks" von Stefan Meier.
Wer noch etwas tiefer in die Pflege und Bewahrung einer Sammlung eindringen will, erfährt sehr Interessantes in der Artikelfolge von Stefan Meier und Karlheinz Gerl über historische Mineralien-Etiketten – in diesem Heft über einen der profiliertesten Regionalsammler Bayerns.

Das Querbeet-Sammeln

...ist häufig der Anfang jeder Sammeltätigkeit. Zunächst will man meist möglichst schnell möglichst viele Stücke. Spätestens wenn die Schränke oder Regale dicht gefüllt sind und die Urteilsfähigkeit einen gewissen Grad erreicht hat, tritt dann oft Ernüchterung ein. Man hat dann von allem etwas, muss aber feststellen, dass die eigene Sammlung, im Vergleich mit einer Themensammlung, oft nicht mithalten kann.

Regional, Einzelmineral oder Mineralgruppe?

Eine Alternative ist zum Beispiel die Regionalsammlung, speziell dann, wenn man in einer mineralreichen Gegend zuhause ist. Hier ist es viel leichter möglich, eine hochwertige Kollektion aufzubauen. Eine weitere Möglichkeit der Spezialisierung ist das Sammeln von einzelnen Mineralien oder Mineralgruppen. Besonders häufig findet man zum Beispiel Quarz- oder Fluoritsammler – aber ich kenne auch Sammler, die sich auf Bleimineralien konzentriert haben. Die Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen. 

                  Kupfermineralien extraLapis45

Thomas Weiland sammelt seit vielen Jahren Kupfer und Kupfermineralien. Er hat im Lauf der Zeit eine aussagekräftige und wertvolle Kollektion aufgebaut, die die Grundlage zu dem eben erschienenen extraLapis No.45 ist. Es zeigt sich – und das ist doch erstaunlich –, dass auch so eine thematische Spezialsammlung fast unerschöpflich ist und wohl noch lange weitergeführt werden kann.

Viel Spaß bei der Lektüre dieser Ausgabe wünscht Ihnen
Christian Weise

 

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