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Editorial 03/2013

Liebe Lapis-Leser!

121 Leser ...

nahmen an unserem LAPIS-Fotowettbewerb 2012/2013 teil. Dies sind rund 50% mehr Teilnehmer als im Vorjahr. Über 300 Bilder sind bei uns eingegangen. Das Motto dieses Wettbewerbs war gegenüber dem Fotowettbewerb 2011 thematisch eingeschränkt auf Eigenfunde und Fundstellen. Wir hatten erwartet, dass uns durch diese Einschränkung weniger Bilder zugesandt würden. Das hätte für uns „weniger Qual der Wahl“ bedeutet. Doch dies war absolut nicht der Fall, gut so!
In unseren Richtlinien zu diesem Fotowettbewerb hatten wir – wie im Vorjahr auch schon – klargestellt, dass nicht die beste Stufe besonders hoch bewertet wird, sondern die beste fotografische Umsetzung der eingereichten Bilder. Dies zu befolgen ist aber gar nicht so einfach. Es fiel selbst der Jury wirklich nicht leicht, diese Vorgabe einzuhalten und nicht doch dem schöneren Motiv oder Stück den Vorzug zu geben. Bei der Bewertung gab es manch heftige Diskussion in unseren sonst so stillen Räumen.
Durch die heute fast ausnahmslos benutzten digitalen Fotoapparate ist es überhaupt kein finanzeller Mehraufwand, viele Bilder zu machen und die besten Einstellungen, die beste Ausleuchtung usw. auszuprobieren. Das Fotografieren ist damit erheblich leichter geworden und die Voraussetzungen sind für alle nicht mehr so unterschiedlich, wie es früher einmal war.
Die LAPIS-Redaktion dankt allen Teilnehmern ganz herzlich für die tiefen Einblicke in die Schätze ihrer eigenen Funde. Es ist sehr erstaunlich, was für sensationelle Stücke unsere Leser selbst gefunden haben.
Ich bin mir sicher, dass der eine oder andere Leser diese Bilder als Anregung für manche Exkursion oder Sammeltour nehmen wird.

Eine ganz andere Welt

… sind nach wie vor die „Mineralientage Tucson“ – wie wir sie neuerdings nennen möchten. Da gibt es doch tatsächlich Händler, die eine Jugendstilvilla in guter Lage erwerben und luxuriös ausbauen, um während der dortigen Mineralientage anständige Präsentationsräume für ihr extrem hochwertiges Angebot zu haben. Ich glaube, nichts zeigt besser die unterschiedliche Philosophie des Mineraliensammelns in der Alten und in der Neuen Welt. Gespannt sein kann man darauf, wie sich das im aufblühenden China noch weiter steigern lässt.
Robert Brandstetter berichtet über das Angebot und die Neufunde auf der diesjährigen Tucson Show mit zahlreichen interessanten Fotos der ausgestellten Objekte und den immer wichtiger werdenden Abendveranstaltungen – oft mit strenger Zugangskontrolle. Sicher ist dies auch ein zusätzlicher Anreiz, mal wieder die Wüsten- und Westernstadt zu besuchen, die nach wie vor die unangefochtene Hauptstadt der Szene ist.

Viel Spaß bei der Lektüre dieser Ausgabe wünscht Ihnen

Christian Weise

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