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Liebe Lapis Leser! Der erste LAPIS Online-Fotowettbewerb ist inzwischen beendet. Es war für uns der erste Fotowettbewerb im „digitalen Zeitalter“, mit völlig neuen Möglichkeiten. Zu unserer großen Überraschung haben sich über 80 Teilnehmer am Wettbewerb beteiligt. Erstaunlich ist auch die hohe Qualität der über 220 eingesandten Fotos. Der Vielfalt und Kreativität der Motive haben wir bewußt keine Grenzen gesetzt. Durch beinahe tägliche Updates hatte (und hat) jeder Besucher unserer LAPIS-Homepage www.lapis.de im Internet die Möglichkeit, alle eingereichten Bilder anzusehen und schon vorab seine persönlichen Favoriten festzulegen. Sammler, die sich zusätzlich noch über Facebook angemeldet haben, können auch weiterhin über die eingereichten Bilder diskutieren und ihr „Like“ setzen. Anfang März werden wir in unserer nächsten LAPIS-Ausgabe die 15 Gewinner bekanntgeben und ausführlich über den Fotowettbewerb berichten. Problem in Südtirol: Sammlung konfisziert! Ein Thema, das uns bereits seit längerem im Hintergrund beschäftigt, ist das Vorgehen der Südtiroler Landesregierung – vertreten durch die Verantwortlichen des Naturmuseums Bozen – gegenüber dem Privatforscher Michael Wachtler und seinen Aktivitäten. Was letztlich Auswirkungen auf alle Sammleraktivitäten in Südtirol haben könnte. Die Zukunft wird zeigen, ob dahinter wirklich ein politischer Wille oder vielleicht nur die Profilierungssucht von Vertretern des Landes Südtirol steckt. Ein Rechtsstreit ist hier bedauerlicherweise bereits anhängig. Bis aber endgültig Klarheit herrscht, wird sicher noch viel Zeit vergehen (siehe den „Aktuell“-Beitrag gegenüber auf Seite 5). Museum, Naturschutz, Skipisten: Ein Verein bezieht Position Zu diesem Thema äußerte sich auch Dr. Gotlind Blechschmidt, Vorstand des Vereins Mountain Wilderness Deutschland e.V. mit folgender Zuschrift: Im vergangenen Jahr hatte ich als Urlaubsgast die Gelegenheit, das Museum „DoloMythos“ zu besuchen. Ich hatte schon viel davon gehört – ist es doch das einzige seiner Art in Südtirol. Es wurden im deutschen Fernsehen innerhalb eines Jahres drei Reportagen darüber ausgestrahlt! Von der Art und Vielzahl der Exponate und der professionellen Art und Weise, wie diese ausgestellt waren, war ich sehr überrascht. In einer Zeitreise bekommt der Besucher die Entstehung der Alpen und speziell der Dolomiten anschaulich und spannend vorgestellt. Das Museum „DoloMythos“ bildet so eine wertvolle Ergänzung zum „Weltnaturerbe Dolomiten“. Und dieses Kleinod der Südtiroler Museumslandschaft soll jetzt vielleicht aufgrund Behördenbestimmungen geschlossen werden!? Nicht weit entfernt fällt am Kronplatz (und nicht nur dort in Südtirol!) die Natur dem Skipistenbau zum Opfer, hier aber sollen die Ergebnisse langjähriger intensiver Forschungsarbeit derart beschnitten werden? Die Forschungen Michael Wachtlers und seine herausragenden Ergebnisse dienen dem Wissen um die Entwicklung der Erde. In seinem Museum macht er sie einem breiten Publikum zugänglich. Diese Behördenentscheidung ist nicht zu verstehen. Dalnegorsk in China? Berthold Ottens – der Spezialist für chinesische Mineralien und ihre Vorkommen – berichtet ganz aktuell über neu erschlossene Fundstellen auf dem Gebiet der Inneren Mongolei in China. Die Mineralien zeigen zum Teil eine verblüffende Ähnlichkeit mit Funden aus Dalnegorsk in Sibirien. Aus der Inneren Mongolei werden wir in Zukunft sicher noch sehr interessante Funde erwarten können.
 

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