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Seit der ersten Lapis-Ausgabe, die vor genau 35 Jahren im November 1976 erschien, hat sich die Szene der Mineralien- und Edelsteinfreunde ebenso dramatisch gewandelt wie die Welt drumherum. Als einer der Ersten der Branche ging Lapis vor 15 Jahren mit einer Homepage online – also gleich noch ein Jubiläum! Damals ahnte noch niemand, welches Gewicht das Internet einmal für die Mineralienbranche bekommen sollte. Die Webseite lapis.de hat sich inzwischen zu einer der meistbesuchten Mineralienseiten entwickelt. Seit ein paar Monaten gehört Lapis auch der Facebook-Gemeinde an und hat inzwischen viel mehr Freunde als ähnliche Seiten, die hiermit viel früher begonnen haben. Bis jetzt sind über 800 Freunde auf Lapis-Facebook registriert. Zum Jubiläum ein Fotowettbewerb! Heute sind tausende Sammler auf der ganzen Welt über Facebook untereinander vernetzt und jeden Tag werden es mehr. Tag für Tag werden Informationen über Fundstellen, Neufunde und Mineralienfotos unter den angemeldeten Benutzern ausgetauscht. Das doppelte Jubiläum brachte uns auf die Idee, einen großen und internationalen Lapis-Fotowettbewerb auf Facebook zu veranstalten. Lapis organisiert deshalb vom 1. November bis zum 31. Dezember 2011 den ersten „Facebook-Fotowettbewerb“ – passend zum 35jährigen Lapis- und zum 15jährigen Web-Jubiläum. Sie finden die genauen Teilnahmebedingungen auf unserer Facebook- Seite, zu erreichen über einen Link zum Jubiläums-Fotowettbewerb auf www.lapis.de. Einfach anmelden, Näheres über die Bedingungen und die Gewinne finden Sie dort. Nur soviel vorab: Jeder kann uns bis zu drei seiner schönsten und bisher unveröffentlichten Bilder hochladen (sie dürfen weder bereits gedruckt noch im Internet veröffentlicht sein). Zu gewinnen gibt es neben Sach-und Geldpreisen auch eine wirkliche Überraschung! Und vielleicht schafft es Ihr bestes Foto ja sogar auf den Lapis-Titel? Die Teilnahme ist ausschließlich über Facebook möglich. Fotos, die uns per eMail oder Post zugehen, können wir leider nicht berücksichtigen. Jeder kennt Indien, aber wer Menzenschwand? Die beiden in diesen Tagen neu erschienenen Bücher Indien – Mineralien, Fundorte, Lagerstätten und Das Uran von Menzenschwand – Geschichte, Lagerstätte, Mineralien werden demnächst an die Vorbesteller ausgeliefert. Kaum jemand weiß heute noch, dass der kleine Schwarzwaldort Menzenschwand während des Kalten Krieges wegen seiner Uranlagerstätte, auch wenn sie global betrachtet winzig ist, eine besondere Rolle spielte. Und noch viel weniger bekannt sind die oft herrlichen Uranmineralien, die fast in keiner Sammlung vertreten sind. Prof. Dr. Gregor Markl vom Mineralogischen Institut der Universität Tübingen und selbst einer der engagiertesten Mineraliensammler mit dem Spezialgebiet Schwarzwald, ist wohl der beste Autor für dieses Werk. Zusammen mit Stephan Wolfsried, der als Hobby-Mineralienfotograf keine Mühe und keinen Aufwand scheut, konnte diese echte Buchrarität entstehen. Vergessene Fundstellen? Ende 1974 ist in unserem Verlag das erste Buch aus der Serie Mineralfundstellen erschienen, mit dem Titel Mineralfundstellen Tirol, Salzburg, Südtirol. Es löste in den folgenden Jahren einen regelrechten Run auf seit langem in Vergessenheit geratene Fundgebiete aus. Ich bin fast sicher, dass der in diesem Heft beschriebene außergewöhnlich große Amethystfund am Saurüssel im Zillertal durch Informationen
 

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