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So entstehen Superstufen … Dies zeigt ein Artikel von Steve Behling, der auf Wunsch und Anregung der Lapis-Redaktion ganz erheblich überarbeitet und konkretisiert wurde, um den Vorgang dieser Extrempräparation zu verdeutlichen. Ursprünglich hat der erfolgreiche Geschäftsmann Bryan Lees das Thema „Kagem-Smaragde“ allen Fachzeitschriften im Rahmen einer Public Relations-Aktion angeboten. Die meisten Zeitschriften druckten es brav und fast unverändert ab.Wie Sie in unserem Artikel lesen können, ist der Arbeitsaufwand für die Präparation so gewaltig, dass die fertig präparierte Stufe einen für die meisten Sammler unerschwinglich hohen Preis erzielen muß.Der Artikel wirft auch die Frage auf, ob es sich hier noch um eine natürliche Mineralstufe handelt, oder eher um ein mit großem handwerklichen Geschick angefertigtes Kunstwerk. Präparation ja/nein? Es gibt die puristische Einstellung mancher Sammler, dass jede Mineralstufe absolut in ihrem Originalzustand erhalten werden müsse. Das bedeutet für sie (die Puristen), dass weder der Calcit, der ein interessanteres Mineral bedeckt, noch die Limonitkruste, die einen Bergkristall unansehnlich macht, entfernt werden sollen. Natürlich ist das ein Extremstandpunkt. Die Realisten dagegen sagen: Präparation ja, soweit nötig.Gäbe es nicht die äußerst geschickten Präparatoren gepaart mit dem Einsatz aufwendiger Technik, dann gäbe es viele der Superstufen im hochpreisigen Bereich nicht, zum Beispiel im sogenannten International Mineral Pavilion der Münchner Mineralientage. Wir haben uns nach gründlicher Überlegung für die Publikation dieses Artikels entschieden und wollen damit eine Diskussion anstoßen. Wir sind sehr gespannt auf ihre Meinung.  Zu viele Aussteller? Bei unserem Rückblick auf die Münchner Mineralientage in der Dezemberausgabe 2010 war es uns – natürlich – nicht möglich, alle Aussteller und Händler zu berücksichtigen, obwohl wir den Artikel gegenüber früheren Jahren im Umfang noch deutlich erweitert hatten. Die Veranstaltung stößt auch hier an ihre Grenzen. Sie ist nicht mehr beschreibbar – also unbeschreiblich (im positiven Sinn). Auch zu diesem Thema wären uns Lesermeinungen sehr erwünscht.  Immer ruft die Eifel … Gleich drei Eifel-artikel findet man in diesem Heft. Das ist Absicht und liegt nicht daran, dass uns zu wenig andere Artikel vorliegen. Wegen der Aktualität und der großartigen Fotos – übrigens auch mit größtem technischen Aufwand hergestellt – haben wir uns dazu entschieden.  Die Kirche aus Amethyst Reinhard Balzer schickte uns eine Leserpost zu einer ganz mit Amethyst-Drusenstücken ausgekleideten Kirche im Dorf Ametista do Sul in Brasilien. Der Bezirk Iraí, zu dem auch Ametista do Sul gehört, ist bekannt für seine großen und ergiebigen Amethystgruben. Es werden bis zu zehn Tonnen schwere Drusen gefördert (→Lapis 11/1999 und das extraLapis No. 14 „Calcit“). Alle in dieser Kirche verarbeiteten Amethyste sind Geschenke der zahlreichen Minenbesitzer aus der gesamten Region rund um Ametista do Sul.
 

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