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Die drei ganz großen … Mineralienbörsen entscheiden für manchen Händler, wie sein Geschäftsergebnis für das betreffende Jahr ausfällt. Tucson ist dabei – mehr als alle anderen Börsen – eher der Balzplatz für die stolzen, unnahbaren Auerhähne der Branche. Hier werden die „großen Dinge“ – verborgen vor der breiten Öffentlichkeit – abgewickelt. Die deutsche Sammlerszene und die deutschen Händler sind davon aber kaum betroffen. Dies ist eine Entwicklung, die sich in den letzten Jahren so herauskristallisiert hat. Wir hier im alten Europa konzentrieren uns auf die zwei ganz großen europäischen Börsen: Ste.-Marie aux Mines und die Münchner Mineralientage, die sich in den gemeldeten Zahlen von Ausstellern und Besuchern immer mehr annähern. Wie es in München in diesem Jahr für uns Sammler, die vielen Aussteller und nicht zuletzt auch für den Veranstalter laufen wird, kann man jetzt noch nicht sagen. Stark zersiedelt und trotzdem überschaubar Konzentrieren wir uns also erst einmal auf Sainte-Marie aux Mines. Sicher hat diese Mineralienbörse durch ihren natürlichen Charme wieder sehr gute Chancen auf einen Podestplatz bei der weltweiten Olympiade der Mineralienbörsen. Aber was spricht sonst noch für Sainte-Marie außer seinem natürlichen Charme? Es ist zentral in Europa gelegen und erfordert keine Weltreise. Der Zeitpunkt mitten im Jahr ist für Einkäufer und Besucher günstig. Ein Besuch lässt sich zumeist mit einem Kurzurlaub verbinden. Durch die angenehme, entspannte Atmosphäre und das hoffentlich auch dieses Jahr schöne Wetter zur besten Jahreszeit hebt sich diese Börse von vielen anderen Börsen ab. Das traditionell sehr vielfältige Angebot, wo es auch immer etwas günstig zu erwerben gibt, macht einen Besuch auf dieser Börse einfach zur angenehmen Pflicht.   Pseudobrookit … ist ein Mineral, das eigentlich etwas unter Wahrnehmungsschwierigkeiten leidet. An seinen Vorkommen, wo es in makroskopischen Kristallen bis Zentimetergröße gefunden wird, fällt es nicht besonders auf. Seiner Farbe wegen, aber auch weil seine Kristalle selten scharfkantig ausgebildet sind. Um seine wahre Schönheit zu erkennen, genügt das unbewaffnete Auge nicht. Man muß die nur wenige Millimeter großen Kristalle, wie sie in den Schlacken der Eifelvulkane vorkommen, im wörtlichen Sinne unter die Lupe nehmen. In ganz besonderer Weise bringen dies die Bilder von Matthias Reinhardt und Stephan Wolfsried im Artikel von Willi Schüller zum Ausdruck.
 

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